Take off to VIETNAM
am 24. juli sah uns (tamara, evi und mich) der changi airport auch schon wieder: aufbruch in den VIETNAM
unser erstes ziel war HO CHI MINH CITY oder auch SAIGON genannt ...letzters wird von den süd vietnamesen bevorzugt (man lernt nie aus).
nach nur einer nacht ging es aber auch schon weiter in den süden zum MEKONG DELTA. einige stunden später erreichten wir einen der unzähligen anlegeplätze.
auf dem boot verbrachten wir dann den restlichen tag, mit ausnahme von einigen zwischenstopps z.b. coconut candy farm, lunch time im nirgendwo und einigen "spaziergängen" durchs grüne.
später am abend machten wir uns auf den weg zu unserer gastfamilie. die frage die mir in diesem moment nicht mehr aus dem kopf gehen wollte war: worauf werde ich heute nacht nur schlafen? im endeffekt war alles halb so wild.
der abend mit der gastfamilie war auch noch sehr nett. ein schneller kochkurs mit der "mama" des hauses und ein ebenfalls schnelles einschlafen danach beendete unseren tag.
der nächste tag kam dafür umso früher. kurz nach sechs uhr brachen wir auf um das "wilde" treiben am schwimmenden markt zu verfolgen. schiffe mit allen möglichen lebensmitteln erwarteten uns inkl. sehr-sehr freundlicher leute (und es waren keine anderen touristen in sicht - was ich wirklich toll fand).
danach ging es wieder an land, jedoch ebenfalls auf einen markt. wer schon mal etwas von chinesischem fast food gehört hat, kann sich in etwa vorstellen was uns dort erwartete ...keine erklärung meinerseits - ich kriege jetzt noch gänsehaut! auf alle fälle ein bleibendes erlebnis!
zu mittag ging es ca. zwei stunden mit dem fahrrad durch das land. eine wirklich geniale tour. familien liefen uns entgegen und winkten/schrien uns zu ...sogar die grossmutter wurde das eine oder andere mal aus dem haus geholt :)
am späten nachmittag verabschiedeten wir uns dann schliesslich bei unserer gastfamilie und fuhren nach SAIGON zurück. eine weitere nacht in der stadt und dann ging es richtung osten an den strand. doch die suche nach einem richtig schönen strand war vergeblich. wir kämpften uns die nächsten tage weiter in den norden hinauf, leider erfolglos. hinzu kommt, dass uns auch viele vietnamesen unfreundlich begegneten - alle wollten sie geld machen (verständlich!), manchmal auch auf aggressive art und weise.
aber ein schönes hotel mit nettem pool rettete unseren urlaub. bis auf einen kurzen trip zu den sanddünen in der nähe von MUI NE und einem fischerdorf gab es von nun an nur sonne, hängematte und pool.
zurück in SAIGON planten wir unseren trip zu den CHU CHI TUNNELN. eine historisch sehr interessante angelegenheit - eine besichtigung ist allerdings mit viel schweiss und einem darauffolgenden muskelkater verbunden. winzig klein und finster wie die nacht ...von der hitze ganz zu schweigen.
unser plan war anschliessend weiter zu reisen, ABER die schule in SINGAPUR hatte andere pläne für mich. ich machte mich also wieder auf den weg zurück nach SINGAPUR ...ganz allein.
in SINGAPUR angekommen, bin ich dann ein letztes mal nach hause gefahren ...kaffee klatsch und tratsch mit hani und freunden und dann wurden alle sachen gepackt, in ein taxi gestopft und ins neue haus gebracht. dort eröffneten felix und ich dann das grosse chaos (das ich aber ohnehin erwartet hatte ;) ).
nach einer kurzen einleb und -wo stellen wir was hin- phase ging einen tag später auch schon die schule los. schön stressig! aber es ist geschafft!
unser erstes ziel war HO CHI MINH CITY oder auch SAIGON genannt ...letzters wird von den süd vietnamesen bevorzugt (man lernt nie aus).
nach nur einer nacht ging es aber auch schon weiter in den süden zum MEKONG DELTA. einige stunden später erreichten wir einen der unzähligen anlegeplätze.
auf dem boot verbrachten wir dann den restlichen tag, mit ausnahme von einigen zwischenstopps z.b. coconut candy farm, lunch time im nirgendwo und einigen "spaziergängen" durchs grüne.
später am abend machten wir uns auf den weg zu unserer gastfamilie. die frage die mir in diesem moment nicht mehr aus dem kopf gehen wollte war: worauf werde ich heute nacht nur schlafen? im endeffekt war alles halb so wild.
der abend mit der gastfamilie war auch noch sehr nett. ein schneller kochkurs mit der "mama" des hauses und ein ebenfalls schnelles einschlafen danach beendete unseren tag.
der nächste tag kam dafür umso früher. kurz nach sechs uhr brachen wir auf um das "wilde" treiben am schwimmenden markt zu verfolgen. schiffe mit allen möglichen lebensmitteln erwarteten uns inkl. sehr-sehr freundlicher leute (und es waren keine anderen touristen in sicht - was ich wirklich toll fand).
danach ging es wieder an land, jedoch ebenfalls auf einen markt. wer schon mal etwas von chinesischem fast food gehört hat, kann sich in etwa vorstellen was uns dort erwartete ...keine erklärung meinerseits - ich kriege jetzt noch gänsehaut! auf alle fälle ein bleibendes erlebnis!
zu mittag ging es ca. zwei stunden mit dem fahrrad durch das land. eine wirklich geniale tour. familien liefen uns entgegen und winkten/schrien uns zu ...sogar die grossmutter wurde das eine oder andere mal aus dem haus geholt :)
am späten nachmittag verabschiedeten wir uns dann schliesslich bei unserer gastfamilie und fuhren nach SAIGON zurück. eine weitere nacht in der stadt und dann ging es richtung osten an den strand. doch die suche nach einem richtig schönen strand war vergeblich. wir kämpften uns die nächsten tage weiter in den norden hinauf, leider erfolglos. hinzu kommt, dass uns auch viele vietnamesen unfreundlich begegneten - alle wollten sie geld machen (verständlich!), manchmal auch auf aggressive art und weise.
aber ein schönes hotel mit nettem pool rettete unseren urlaub. bis auf einen kurzen trip zu den sanddünen in der nähe von MUI NE und einem fischerdorf gab es von nun an nur sonne, hängematte und pool.
zurück in SAIGON planten wir unseren trip zu den CHU CHI TUNNELN. eine historisch sehr interessante angelegenheit - eine besichtigung ist allerdings mit viel schweiss und einem darauffolgenden muskelkater verbunden. winzig klein und finster wie die nacht ...von der hitze ganz zu schweigen.
unser plan war anschliessend weiter zu reisen, ABER die schule in SINGAPUR hatte andere pläne für mich. ich machte mich also wieder auf den weg zurück nach SINGAPUR ...ganz allein.
in SINGAPUR angekommen, bin ich dann ein letztes mal nach hause gefahren ...kaffee klatsch und tratsch mit hani und freunden und dann wurden alle sachen gepackt, in ein taxi gestopft und ins neue haus gebracht. dort eröffneten felix und ich dann das grosse chaos (das ich aber ohnehin erwartet hatte ;) ).
nach einer kurzen einleb und -wo stellen wir was hin- phase ging einen tag später auch schon die schule los. schön stressig! aber es ist geschafft!




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