Balinese Days

eigentlich sollte da jetzt "wuhu! wir sind auf den MALEDIVEN" stehen ...eigentlich! mit vollem rucksack standen wir letzte woche am CHANGI AIRPORT und stellten fest, dass felix's pass um wenige tage die gueltigkeit verfehlt. fast alle laender fordern eine mindest gueltigkeit des passes von einem halben jahr ...felix hatte nur mehr fuenf monate und drei wochen! sehr aergerlich!

nachdem wir an so ziemlich jeder tuer am flughafen geklopft hatten, hob unser flieger schliesslich ohne uns ab und wir gingen frustessen zu mcdonalds. dafuer ist dieser schliesslich da ;)
felix stellte sich brav an und ich ueberhoerte eine konversation am nachbartisch "BALI, BALI und mehr BALI". das brachte mich auf die naechste idee... und so kam es, dass wir zwei stunden spaeter im flugzeug nach BALI sassen. nach INDONESIEN darf felix mit seinem indo-pass einfach immer.

bei der ankunft bahasate felix einen guten deal fuer das taxi nach UBUD. dort kamen wir erst um mitternacht an und wurden von unserer unterkunft mit dem motorraedern abgeholt. es ging dann 15 minuten einen berg hinauf ...wir sahen nur die sterne am himmel und viel schwarz rund um uns herum.
der morgen war dafuer umso besser: aufwachen und nicht wissen, was vor der tuer auf einen wartet ist einfach genial! ich stopf mal ein paar bilder fuer euch zwischen die zeilen...
unser huettal stand in mitten von reisfeldern und die enten watschelten an unserem fenster vorbei. als dann auch noch das fruehstueck gut war, war unsere enttaeuschung ueber die MALEDIVEN viel besser zu verkraften.
die naechsten tage verloren wir uns in den reisfeldern, knuepften kontakte zu den balinesen und fanden eine huebsche schlange, libellen, riesige kaefer, kleine katzen, etc.
ich konnte felix auch fuer den monkey forest ueberreden und ein bisschen getuemmel in UBUD musste ebenfalls sein. am besten waren aber immer noch die reisfelder rund um unsere unterkunft.
nach einigen ueberlegungen und abklaerungen mit best friend google :) ging es nach TULAMBEN um die USS LIBERTY zu erschnorcheln. in der ecke von BALI ist kaum tourismus und ohne fahrzeug sitzt man hungrig an ort und stelle fest. wir besorgten uns also ein mopal und krachten gleich mal schoen gegen den ersten baum. ;) ich haette es wissen sollen, die bremsen gehen bei diesen abgenutzten ausleih-mopal nie... nachdem wir das festgestellt hatten, konnte es los gehen!
das mopal wurde meine neue leidenschaft und felix lernte sich in balance zu halten. :) :) jeden tag fuhren wir in ein anderes doerfchen und zu anderen straenden. schnorchel und maske waren natuerlich immer mit dabei und so kamen wir zur versunkenen USS LIBERTY und zu einem versunkenen tempel in AMED inklusive zahlreicher blauer flecken ...vom vulkangestein, den korallen und dem mopal :P aua!
an einem morgen ueberraschte uns unsere kleine unterkunft mit einem floating breakfast :) wir haetten es am liebsten mit nach hause genommen - eine wirklich tolle sache!
leider geht jeder urlaub mal zu ende... es hiess wieder packen und ab nach SINGAPUR ...in die arbeit und in ein neues schuljahr.

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