Makunudu Island ...Maldives for Two :)
wie ihr wisst, war es bereits unser zweiter versuch auf die MALEDIVEN zu kommen und es klappte diesmal auch wirklich - flug erwischt, pass akzeptiert :)
nach 4 stunden flug sahen wir kleine lichterflecken im dunkeln der nacht. doch bevor wir den ausblick richtig geniessen konnten, setzten wir zur landing an. geschafft! ankunft in MALE :) und eine kurze nacht im flughafenhotel.
am naechsten tag wurden wir von kleinen wasserflugzeugen und dem rauschen des meeres geweckt. das tageslicht veraenderte die stimmung nochmal vollkommen. der kleine flughafen kam uns noch kleiner vor, das wasser war tuerkis blau und an jeder ecke sprach man uns auf ein taxi-wasserflugzeug bzw. boot an. genial!
unsere tage auf den MALEDIVEN vergingen viel zu schnell... beide schafften wir es nicht mal ein buch fertig zu lesen, da einfach ALLES viel zu sehr ablenkte: der blick auf den strand, die kleinen und grossen krabben, die springenden fische, die kanbilis voegelchen, der baby hai vor der tuer, etc.
wir nutzten unseren urlaub bis auf die letzte minute aus. 7 uhr ins boot, 9 uhr in den flieger, und durch die zeitverschiebung landeten wir um 5 uhr morgens in SINGAPORE. die halbe stunde schlaf haetten wir uns besser sparen sollen ...wir mussten uns wirklich in die arbeit zwingen. lesson learned!
nach 4 stunden flug sahen wir kleine lichterflecken im dunkeln der nacht. doch bevor wir den ausblick richtig geniessen konnten, setzten wir zur landing an. geschafft! ankunft in MALE :) und eine kurze nacht im flughafenhotel.
am naechsten tag wurden wir von kleinen wasserflugzeugen und dem rauschen des meeres geweckt. das tageslicht veraenderte die stimmung nochmal vollkommen. der kleine flughafen kam uns noch kleiner vor, das wasser war tuerkis blau und an jeder ecke sprach man uns auf ein taxi-wasserflugzeug bzw. boot an. genial!
unser boot liess nicht lange auf sich warten. die einstuendige ueberfahrt in unser kleines paradies war etwas holprig und wir wuenschten uns doch irgendwie ein wasserflugzeug herbei. ...dabei waeren wir jedoch bestimmt auch gestorben ...vor aufregung :) :)
auf MAKUNUDU ISLAND wurden wir dann wie king and queen behandelt - luxus den wir so nicht oft haben!
zuerst wurde die insel umrundet ... 10 minuten ... :) :) das ging also relativ schnell! die insel schien unter all dem gruen unterzugehen und kaum ein bungalow war vom strand aus zu erkennen. das farbenspiel aus tuerkis blauem wasser, strahlend weissem strand und ueppiger vegetation war perfekt. :) unser urlaub konnte starten!
fast ein bisschen gestresst (wir koennten ja einen fisch verpassen!!) sprangen wir mit schnorchel und maske ins meer ...um dann gleich mal von einem riesigen moray eel erschreckt zu werden. wer konnte auch wissen, dass diese sich gerade mal 3 meter im wasser ihr haeuschen suchen ...?
davon abgesehen, waren wir am ersten tag von der unterwasserwelt ziemlich enttaeuscht. die korallen waren zum groessten teil tot und es war traurig anzusehen, was fuer tolle korallen es mal gewesen sein mussten. geblieben ist felix ein knall roter ruecken und mir ein knall rotes hinterteil. felix lernte an diesem abend das deutsche wort "gluehwuermchen" :) :) das ganze passierte mit sonnencreme 50+ ...merke: drei stunden im wasser, sind drei stunden zu viel!
davon abgesehen, waren wir am ersten tag von der unterwasserwelt ziemlich enttaeuscht. die korallen waren zum groessten teil tot und es war traurig anzusehen, was fuer tolle korallen es mal gewesen sein mussten. geblieben ist felix ein knall roter ruecken und mir ein knall rotes hinterteil. felix lernte an diesem abend das deutsche wort "gluehwuermchen" :) :) das ganze passierte mit sonnencreme 50+ ...merke: drei stunden im wasser, sind drei stunden zu viel!
unsere abende verbrachten wir auf einer schaukel dem sonnenuntergang entgegen und mit richtig leckerem essen ... fuenf gaenge menue serviert von unserem persoenlichen kellner raha. nach einem tag wusste raha genau welche vorlieben wir haben und, dass ich meinen kaffee mit viel zu viel milch trinke ;)
in den darauffolgenden tagen machten wir uns mehr und mehr mit dem meer und dessen stroemungen vertraut. wir schwommen ewig weit hinaus, kaempften zum teil gegen die stroemung an und fanden was wir gesucht hatten: sharks, turtles, barracudas, lion fish, stone fish, octopi, parrot fish und viele weitere bunte fische. wir entschlossen uns dann schliesslich auch fuer trips mit dem boot. meist schmiessen sie uns an einer tiefen stelle hinaus und wir trieben dann mit der stroemung einige kilometer weiter das riff entlang. nach ein-einhalb stunden kletterten wir dann immer als letzte auf das boot ...und wollten eigentlich noch mehr ;) bei einem dieser trips war felix unter den ersten die ins wasser sprangen und bekam leicht panik weil er nichts unter sich sehen konnte und seine maske anlief. als ich kurz darauf auch ins wasser sprang und ihn stabilisierte, war wieder alles gut ...fast... unsere kamera war nicht mehr bei uns und unter uns war es nur schwarz! mit der hoffnung, dass unsere kamera noch am boot war, gingen wir fische schauen und liesen uns wie immer nach einer stunde aus dem wasser holen... um dann festzustellen: unsere kamera ist fuer immer in den tiefen des meeres versunken :(
sorry, es gibt also keine unterwasserfotos an dieser stelle... nur zwei fotos haben es ueberlebt:
sorry, es gibt also keine unterwasserfotos an dieser stelle... nur zwei fotos haben es ueberlebt:
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| black and white fuer mehr drama :) |
wir nutzten unseren urlaub bis auf die letzte minute aus. 7 uhr ins boot, 9 uhr in den flieger, und durch die zeitverschiebung landeten wir um 5 uhr morgens in SINGAPORE. die halbe stunde schlaf haetten wir uns besser sparen sollen ...wir mussten uns wirklich in die arbeit zwingen. lesson learned!







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