-piiieeeeep pieeeeep!- 6 uhr und unser wecker meldete sich. wer hat sich das nur wieder ausgedacht? vor der tuer wartete kaelte, eine ordentliche nebelschicht und ein berg.
bis fast ganz nach oben gab es kaum etwas nennenswertes zu sehen. nebel, nebel und noch mehr nebel! davon abgesehen galt die meiste aufmerksamkeit dem wurzelwerk am boden - stolperfalle nr. 1! auf den letzten metern aenderte sich das allerdings. mitten auf dem weg sass ein kleines haeufchen elend. es zitterte, miaute und war voller... ahm ja, ich erspare euch die schmutzigen details. wir streichelten es einige zeit und nahmen das kleine kaetzchen schliesslich mit zum viewpoint. vielleicht wartete die katzenmama dort bereits auf ihr baby...?
gemeinsam beobachteten wir, wie sonne und wind den nebel vertrieben und das dorf langsam zum vorschein kam. richtig schoen! und unsere kleine fellnase wusste diese zeit gut zu nutzten und verzauberte uns mit niedlichkeit. nach fast zwei stunden und keiner katzenmama mussten wir eine entscheidung treffen...
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| FIRST TIME AT A RESTAURANT |
zu dritt ging es also den berg hinunter. :) :) im dorf angekommen machten wir uns auf den weg in das einzige restaurant, das wir bereits vom vortag kannten. die dame schien sehr nett zu sein und irgendetwas essbares wuerde sich dort bestimmt fuer das kaetzchen finden.
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| TIME AT THE RESTAURANT |
die dame war sofort entzueckt von unserem mitgebrachten kaetzchen und nachdem wir ihr die fotos vom berg inkl. katze zeigten, schuettelte sie nur den kopf und fing an zu kochen. milch und huehnchen fuer den kleinen socks! :) und kaum war alles im bauch, fiel er erschoepft in eine art tiefschlaf.
am naechsten tag besuchten wir die nette dame wieder. sie erzaehlte von einer 20-koepfigen reisegruppe, die sich zum mittagessen angekuendigt hatte. stress lag also in der luft. zur beruhigung boten wir im fall der faelle unsere hilfe an und tataaa... es dauerte nicht lange und wir standen mit ihr in der kueche. haha! (keine angst! den ueberblick behalten und servieren war meine aufgabe. niemand wurde von meinen "kochkuensten" vergiftet. :P )
aus dieser stressigen situation heraus entstand eine ganz wunderbare freundschaft mit mama alex und wenn wir nicht gerade in einer hoehle oder auf einem berg steckten, halfen wir ihr im restaurant oder verbrachten einfach nur die zeit mit ihr und socks. das kaetzchen hat das grosse los gezogen: knuddeleinheiten und essen von allen seiten! :)
nur der abschied, puh, der war wirklich nicht einfach. socks klebte an uns und mama alex hat ganz schrecklich geweint. ihr fiel an dem abend kaum mehr ein englisches wort ein.
eine letzte ueberraschung wartete am naechsten morgen noch auf uns. mama alex flitzte zur bushaltestelle und ueberreichte uns frisch gekochtes essen und wasser fuer die reise, denn ohne kann man absolut nicht los. sprachlos...
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