OKINAWA

wir hatten freie zeit und keine plaene... hm, ungewoehnlich fuer uns! bei einem langen kaffee ueberlegten wir hin und her und entschlossen uns schliesslich zu einer reise nach OKINAWA, JAPAN.

kaum war der entschluss gefasst – so fuehlte es sich zumindest an – stiegen wir auch schon ins flugzeug. fuenf lange stunden in der kuehltruhe, also im flieger, spaeter begruesste uns OKINAWA mit 86% luftfeuchtigkeit und 40 grad hitze. ein abwechslungsreiches heiss-kalt programm!

nach der ankunft machten wir uns direkt auf den weg in den sueden. dort wartete ein nettes gaestehaus direkt am strand auf uns. und nicht nur das: im sueden gab es einiges zu entdecken. wir spazierten durch das VALLEY OF GANGALA, besuchten die beeindruckende GYOKUSENDO-HOEHLE, erkundeten SEFA-UTAKI und streunten auf OJIMA ISLAND herum – dort gab es frisch gefangenen fisch direkt vom hafen (und katzen, die mit uns den fang des tages "teilen" wollten).
QUIET SOUTH, AROUND OJIMA ISLAND

ein besonderer fund waren die traditionellen und sehr-sehr bezaubernden teehaeuser. fuer mich war es liebe auf den ersten... tee! zwei davon lagen in unmittelbarer naehe zu unserem gaestehaus und boten einen unglaublichen blick aufs meer + sie servierten leckere gerichte. 
NAHA CITY

nach einigen tagen zogen wir weiter nach NAHA. die stadt war ein ziemliches kontrastprogramm zum ruhigen sueden, doch wir fanden uns auch dort schnell zurecht. unsere ziele waren: der lebhafte fischmarkt (sushi roar!), SHURI CASTLE, das historische herz OKINAWAS, die beruehmte KOKUSAI-DORI SHOPPING STREET, die YACHIMUN STREET mit all ihrer toepferkunst und DONKI - ein paradies fuer shopaholics! wer kein ADHS hat, findet hier sicherlich eines – oder gleich mehrere, denn die musik und farben der geschaefte sind einfach ueberwaeltigend. 
NAMINOUE SHRINE

etwas ruhiger, obwohl wir uns noch immer in der lebhaften stadt NAHA befanden, wurde es bei unserem besuch des NAMINOUE-SHRINE.

an zwei weiteren tagen fluechteten wir ebenfalls aus der stadt und machten uns auf den weg in den norden, um die gegend rund um EMERALD BEACH und CHATAN (auch bekannt als AMERICAN VILLAGE) zu erkunden. beim „erklimmen“ der NAKIJIN CASTLE RUINS brachte uns die hitze endgueltig zum schmelzen. es gab uns nur mehr in fluessiger from und auf fotos haben wir deshalb verzichtet. - you are welcome!


an unserem letzten abend in OKINAWA entdeckten wir eine winzige sushi-bar, in der das sushi direkt vor unseren augen zubereitet wurde. das ganze nennt sich „omakase“ und war wirklich ein tolles erlebnis, bei dem uns die einheimischen fische auf der sushikarte naehergebracht wurden... nicht das wir sie jemals richtig aussprechen koennten, aber das ist eine andere geschichte. 
auf dem heimweg fiel uns dann noch ein karikaturist auf, und da wir uns schon ewig nicht mehr zeichnen lassen hatten, entschieden wir uns spontan fuer ein bildchen von uns. ein echt lustiges souvenir!

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