(Literally) Breathless Mt Everest

zeit fuer zungenbrecher: QOMOLANGMA (TIBETAN), SAGARMATHA (NEPALI), oder wie ihn der westen kennt MT EVEREST

gut verpackt stapften wir am 7. september einer grossen wolke entgegen. dahinter sollte er sich verstecken: der hoechste berg der welt!

wir warteten 1.5 stunden und waren schon fast bereit fuer die rueckkehr zum base camp
* kalt * doch dann passierte es: die spitze zeigte sich, die wolke wurde mehr und mehr vom wind davongetragen und schliesslich war der gesamte berg vom sonnenuntergang orange eingefaerbt. - wow! ein einmaliges erlebnis!

im halbdunkel machten wir uns auf den weg zurueck. das ganze erinnerte mich an die geschichte von hans guck-in-die-luft, denn wir drehten uns immer nochmal um, schauten nach oben zu den hervorblitzenden sternen und ja, eigentlich waren unsere blicke ueberall, nur nicht auf dem steinigen weg vor uns. :) aber wir schafften es ohne beulen.

die nacht sollten wir im zelt verbingen, aber norbu brachte uns in letzter minute in der RONGBUK MONASTARY unter. es war dennoch irre kalt und ich konnte mich kaum erwaermen. felix hatte hingegen seine freude mit den niedrigen temperaturen... abwechslung, meinte er!
kurz nach mitternacht wachten wir mit ganz-ganz schrecklichen kopfschmerzen auf. der sauerstoffmangel war absolut keine lustige angelegenheit und wir konnten in dem moment auch nicht viel machen: wasser trinken, kopfschmerztabletten einwerfen und hoffen, dass die nacht schnell voruebergeht.

der morgen kam gluecklicherweise schnell und wir wurden von einem perfekten blick auf MT EVEREST von unseren kopfschmerzen abgelenkt. und dennoch, gleich nach dem fruehstueck brachen wir zu mehr sauerstoff im tal auf.

DIE HOECHSTGELEGENSTE MONASTERY DER WELT: RONGBUK MONASTERY


MT EVEREST AM FRUEHEN MORGEN

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