Tashi Delik, Lhasa!

TIBET - ein weiterer traum wurde wahr! :) 

vor dem bahnhof in LHASA begruesste man uns mit einem traditionellen katak (= weisser schal) und brachte uns anschliessend zu unserem hotel. schon auf dem weg dorthin erblickten wir den riesigen POTALA PALACE und waren voller vorfreude auf die naechsten tage.
ERSTE EINDRUECKE VON LHASA

im hotel gab man uns dann ein ganz bezauberndes zimmer. unsere erste stunde in LHASA verbrachten wir auf der dachterrasse, von der aus wir einen mega ausblick auf die stadt genossen. irgendwann hatten wir schliesslich auch unseren guide (in TIBET darf man nur mit einem guide reisen) am telefon und erfuhren, dass wir die ersten unserer reisegruppe waren. der nachmittag gehoerte also ganz uns und man erlaubte uns einen spaziergang -alleine- in der stadt mit dem hinweis bzw. der anweisung: "kleinen bloedsinn machen!"
das musste man uns nicht zweimal sagen. schnell mischten wir uns unter die leute und sammelten erste eindruecke. wir machten eine kora in BARKHOR, bestaunten dabei den JOKHANG TEMPLE und traten in den RAMOCHE TEMPLE ein. 

spaet am abend traf sich schliesslich unsere kleine reisegruppe: ein nettes paerchen aus SPANIEN und norbu, unsere tibetische reiseleiterin
BARKHOR STREET, JOKHANG TEMPLE UND DAS ALTE TEEHAUS

am naechsten tag besichtigten wir die DREPUNG MONASTERY und die SERA MONASTERY. norbu erzaehlte mit viel liebe zum detail ueber alles, das wir zu gesicht bekamen. ganz schoen viel auf einmal! 
DREPUNG MONASTERY 
SERA MONASTERY

am dritten tag besuchten wir den JOKHANG TEMPLE. es war erstaunlich, wie aufopfernd sich die menschen zum gebet auf den boden warfen (prostrate). an so mancher stelle knallten die leute dabei so heftig auf den boden ...bumm... wir erschraken direkt. 
POTALA PALACE

das highlight der stadt zeigte uns norbu am letzten tag: den POTALA PALACE! was fuer ein anblick! man kann es eigentlich nicht beschreiben und irgendwie schien es, als haette man uns in die vergangenheit katapultiert. ohne worte...

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